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Das Bundestabakopfermahnmal
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Das Bundes-Tabakopfermahnmal ist eine private Stiftung, welche 2006 als ein
3- monatiges Projekt initiiert wurde, um "Mit den PolitikerInnen da in Berlin in Kommunikation zu treten".

Anfänglich als "Mahnmal gegen den Berauchtod/Passivtod und gelobbte Demokratie" am 18.September 2006 als Initiative europäischen Ranges vor den Institutionen der Europäischen Union in Strassburg und 2 Tage später in Brüssel gestartet, öffnete seine schwarz-rot-goldene  Anmut so mancher Hochburg Dokumentenverließ und erarbeitete sich einen Echtzeitsregistrierungsstatus in mancher Amtsstube und Redaktion.



Durch seine  ungezählten Einsätze nun schon festes Element der deutschen Geschichtsschreibung, sind wir stolz darauf,  das Bundes-Tabakopfermahnmal auch als die höchstoffizielle:

        Bundesstele zur Aufarbeitung des Nikotin-Lobbyismus (BAN)
 
                                          präsentieren zu können.


                                   Die Bundesstele ist Gralshüterin
         des  von uns am 15.Januar 2007 im Deutschen Bundestag
                                   proklamierten Frischluftgebots!

Unser Engagement steht stellvertretend für Diejenigen, welche sich aufrichtig der Umsetzung von Schutz vor Tabakrauch widmen und sich authentisch auf  die Entnikofizierung parlamentarischer und gesellschaftlich relevanter Institutionen und Organisationsstrukturen verwenden.




                               Auf dieser Seite stellen wir Aktivitäten
                                         aus den Jahren bis 2011 dar.


Weiterhin organisieren wir an wechselnden Orten Tabakopfermahnwachen.




                       Haben Sie vielen Dank für Ihr Interesse!





                                Auszüge / Excerpts / Extraits








Während Bundesratspräsidentin Hannelore Kraft (SPD, wir erinnern uns, eine von denen, die sich den eigenen Atemweg retten und in politischen Runden zu Berauchende definiert, in Paris den französischen Senat besucht, bot sich für den  Bundespräsident Christian Wulff in Bonn am Mahnmal für die Opfer des Nikotin-Lobbyismus erneut Gelegenheit zur Kranzniederlegung an.

Kurz nach dem Beginn der stillen und friedlichen Gedenkveranstaltung war aus dem verfassungsgegebenen "Off",  eine dienstbeflissene weibliche Ordner-Stimme  ...:
  "Jaaa, ich habe schon "Bescheid" gesagt...!" zu hören..


Kurz darauf erschien ein männlicher, keiner verfassungsgegebenen Sicherheits-Kompetenz  zuzuordnender Security-Mitarbeiter, der den gesamten, dem Museum zugewandten öffentlichen Bereich zur Bannmeile erklärte.

So kann´s gehen, dass die Schwarz-Rot-Goldene Anmut des Bundestabakopfermahnmals von einem sich nicht ausweisenden jungen Aufsichtspersonal seinem verfassungsgegebenen Recht auf freie Äusserung der Meinung  beschneiden lassen muss.









Die Domain "Nazion" sorgt bei Betrachter- Innen immer mal wieder für Irritation.

                                                               (C) Clas Hillebrand

Als Nikotin-Lobbyist biste dankbar, wenn die aktuelle Obrigkeit und das kollektive Gedächtnis die massive stumpfe Gewalt des Nazi- oder je nach Anlass auch des  SED-Terrors als Massstab für Menschenverachtung definiert.

Da haste es als Menschenfänger leicht, Deine perfiden Methoden auszuleben.

 

Zurück zum sich nicht ausweisenden, lediglich mit einem Namensschild ausgestattenen, offensichtlich "privaten" Sicherheitspersonal  in einer in Bezug auf die willkürliche Einschränkung verfassungsgegebener Rechte  offenbar na"z"ionalbefreiten Zone.



Wie politisch-moralisch neutralisiert  muss man sein, um sich das Organisierte Süchtig machen von Kindern als Compagnon für einen "Wettbewerb zur Geschichte" zu nehmen?

Nun gut, die Würde des Bundestabakopfermahnmals immerhin ist unantastbar, also Verlagerung des stillen und friedlichen Gedenkens auf die andere Strassenseite.

Inschriften am Bundestabakopfermahnmal sind in Ewigkeit gegossene Aussagen zur Zeitgeschichte.




















C), Clas Hillebrand

Wer als Ministerpräsident des Landes Niedersachsen Festivitäten von der "Körber-Stiftung" finanzieren lässt und als Hausherr der Landesvertretung in der Bundeshauptstadt Berlin politischen Runden (Ministerpräsidentenkonferenzen 2006/07) ein Obdach gibt, welche willkürlich zu Berauchende definieren, der hat im Wettbewerb um die Deutsche Geschichte ein  "Loose" gezogen... Zero Points!


























Das Bundestabakopfermahnmal an der Rheinuferpromenade unterhalb der
 "Villa Hammerschmidt"

Wir haben im Archiv des Bundestabakopfermahnmals gestöbert...

Hier aus der ersten Amtszeit des Bundespräsident Horst Köhler ein Foto zur Mahnwache vom 20. Mai 2009.


(Anmerkung: Aussagekräftige Tabakopfermahnmal-Inschriften zu formulieren ist ein ganz besonderer Anspruch. Es ist nicht leicht, mit  72 Satzzeichen eine komplexe politische Thematik zu beschreiben, welche den Betrachter anspricht)

Hier haben wir uns vom Evangelischen Kirchentagsmotto "Mensch wo bist Du" inspirieren lassen, welcher am selben Tag  begann. 





Die aussagekräftigsten Motive  der Bundesstele in vollem Ornat geben wir weiterhin als Gratis-Fotopostkarten an spontane TeilnehmerInnen der Mahnwachen ab.





















Preisverleihung 6. November 2009




Im Wettbewerb um die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland organisierte die Inititive TAV, Ihre Initiative für Tabak-Abgas-Vermeidung vor dem Schloss Bellevue ein stilles und friedliches Gedenken für die Opfer des Nikotin-Lobbyismus mit anschliessendem Walk of Shame zum Brandenburger Tor.

Wir bedanken uns recht herzlich für bei allen spontanen TeilnehmerInnen und InteressentInnen!

Am Rande dieses Ereignisses ergab sich sogar ein kurzes  Gespräch mit einem Organisator des "Geschichtswettbewerbs des Bundespräsident", welcher im Angesicht des Bundestabakopfermahnmals noch nicht einmal seinen eigenen Namen über die Lippen brachte. 


Vielen Dank für Ihr  Interesse an den Tabakopfermahnwachen :

Sie haben anlässlich einer Mahnwache für die Opfer des Nikotin-Lobbyismus vielleicht ein ganz besonders aussagefähiges Fotomotiv des  Bundestabakopfermahnmal aufgenommen und Sie stimmen mit unserem Engagement überein?!

Wir  würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie Ihren Bekanntenkreis und internationalen FreundInnen auf die Tabakopfermahnwachen  aufmerksam machen würden, indem Sie die Fotodateien an Ihre emails anhängen  unser Engagement per Email-Verlinkung weiterempfehlen würden:

                                                                     www.polit-n-roll.de

Ganz besonders würden wir uns freuen, wenn Sie uns auf dem Postwege Abzüge Ihres persönlichen Tabakopfermahnmal-Schnappschusses zusenden könnten, welche wir bei der nächsten Sammelveröffentlichung  gerne in die Gestaltung unserer Internetrepräsenz einbinden möchten.


Vielen Dank für Ihr Interesse und Empfehlung!



thanks a lot for Your interest in the Tobacco-Victims-Memorial in this years Eurovisions-Songcontest capital Düsseldorf!

It´s not easy to find words for a complex German theme of drug-lobbyism and political ignorance.

In the last years we tried, so please welcome to the "New Germany", "L´allemagne nouvelle", "Neues Deutschland",

Please welcome to:



During the rememberence-memorial there were four securities of the ARD- German television who wanted to disgrace the German-Tobaccovictim-Memorial in front of the Arena in a rough way:

"What are you doing here, get away from here..!!!

(About German media (ARD & ZDF) you must know, they do protect the tobacco-lobbyism)

"But mister, this is a public place, this is an act of free meening!"

Thanks to the Düsseldorf - Police, who protected the Tobacco-Victim-Memorial, declaring the rememberence in the constitutions-  RULES !






in einem Hotel zelebriert die Tabakindustrie die "Freiheit" der Presselandschaftspflege:

Medienstrich






Anlässlich des Antrittsbesuchs der Präsidentin des Bundesrats, Hannelore Kraft  im Bundespräsidialamt, seit 1973 auch  bekannt  als global playball der Körber-Stiftung,  war das Bundestabakopfermahnmal als non-governmental special staats-act zu Gast im Berliner Regierungsviertel.

Die Tabakopfermahnwache führte als "Walk of Shame" vom Brandenburger Tor bis zum Schloss Bellevue.

Da kannste noch so viele Stasiausstellungen eröffnen und bei Gedenkveranstaltungen einen auf betroffen machen.

Solange Du schweigend dem Treiben der Tabak-Industrie beiwohnst,  haste nicht wirklich was dazu gelernt.







Düsseldorf, Hochburg des berüchtigten Hotel-und Gasstättenverbands,
Organisationsstruktur für größtmögliche Kundenabschreckung
und gegen jede Vernunft eine ganze Branche der Gastlichkeit in Verruf bringend,

in Personalunion mit der Gastronomiegewerkschaft Nahrung, Gasstätten und Drogen, NGG
einen rechtsfreien Raum beim Arbeitsschutz vor Tabakrauch von Gastronomiebediensteten
und beim Gesundheitsschutz von Kurzweil Suchenden durchsetzend,

im Dienste einer  oftmals brutalstmöglichen Vertriebsstruktur zum
Organisierten Abfüllen von Kindern und Heranwachsenden,

da wo der Tabak- und Alkoholvertrieb Zuhältern gleich
die Rechtsstaatlicheit gesetzgebender Gewalt aushebelt,
da die Obrigkeit den Mob sich selbst verwalten lässt,

dunkles Gassenviertel, durch welches sich alleinstehende junge und auch reifere Damen
nach 1:00 morgends nicht alleine auf den Heimweg machen,
wollen Sie unberührt zu Hause ankommen,

da, wo am Wochenende Polizeibeamte in höherer Mannschaftsstärke,
die Besucherströme und  sich selbst vor stumpfer Gewalt durch die Auswüchse der
Ballermannisiserung der Freizeitgestaltung und Respektslosigkeit des Geistes einfacher Wohlstandskinder gegenüber hoheitlicher Gewalt schützen müssen,  

im Munde des Tabak- und Alkoholvertriebs zur "Längsten Theke der Welt" hochstilisiert,
im Munde der Einheimischen jedoch verschämt und zutreffender als :
                               " Gosse des Ruhrgebiets"

bezeichnet, da wo die Einheimischen einen separaten Putzeimer bereithalten,
um des morgends routinemäßig im Hauseingang die Fäkalien fremder Besucher aufzunehmen, ja, da liegt im Schatten seines Rathauses die Düsseldorfer Altstadt.


Rathaus, das ist in der Bundesrepublik da, wo sich couragierte AmtsträgerInnen finden,...
oder wie in NRW in vielen anderen Kommunen auch, Stadtoberhäupter, welche es mit der Aufsichtspflicht nicht so genau nehmen.

Da wo einstmals "Kauft nicht bei Juden" auf die Fensterfronten jüdischer Gewerbetreibender geschmiert wurde, da prangt heute auf den Kneipentüren "Beraucht Gastronomiebedienstete", jene Bedienstete, welche sich in Angst vor Ihren Vorgesetzten in ein ungewisses Schicksal fügen, denn der latent mit Liebes- bzw. Verzehrverweigerung drohende Kunde ist König.

 Das ist ein Hierarchieverständnis wie in einem illegalen Puff mit noch illegaleren LiebesdienerInnen, welche zum ungeschützten Verkehr gezwungen werden.

Heißt es doch unter Gastronomiebediensteten in Bezug auf die Arbeitsbedingungen nicht von ungefähr:

                               "Gastronomie, das ist die Vorstufe zur Prostitution!"

Nun gut, im Amtsdeutsch heißt es in gewachsweicher Rechtsstaatlichkeitsformel konkret "Raucherclub", also no go area für Beschäftigte, welche einen Anspruch an Atemluft in Ihrer originären Form stellen.

Und was soll´s auch, die fallen ja nicht binnen Minutenfrist tot um.
Und Oberbürgermeister Elbers und seine KollegInnen der übrigen Vokspartei SPD in regionaler Führungsverantwortung , als oberster Aufseher der Altstadtgosse, der drückt da bei der Auslegung und Definition von Arbeitsschutzrecht für Gastronomiebedienstete alle Augen zu, weil, sich aus eigenem Antrieb und innerer Überzeugung mit einem gewachsenen Mob anzulegen, ja das ist der Deutschen Courage nicht.

Und die GRÜNE NRW-Sozialministerin ist mit "prüfen der Rechtslage" beschäftigt...
Hallo Frau Steffens, das Bundesverfassungsgericht hat schon geprüft!

Düsseldorf, das ist da, wo Infrastrukturbauten überregionaler Bedeutung nicht nach einem geografischen  Bezug,  sondern wie zu Führers Zeiten nach einer Parteigröße, benannt werden, da, wo die Stadtwerber die Strahlkraft Ihrer Stadt über das Abwerben einer europäischen Sangesveranstaltung von der Bundeshauptstadt definieren.

Ja in Düsseldorf, da hält immer auch immer mal wieder Politprominenz Einkehr:

Zum ersten Mal seit seinem Rücktritt am Internationalen Gedenktag für die Opfer des Nikotin-Lobbyismus,  begleitet Horst Köhler, Bundespräsident a.D. seine
Gattin Eva Louise
zur Preisverleihung einer privaten Stiftung.




Übernahm Horst Köhler mit seiner Funktion als Bundespräsident  einstmals noch die bundespräsidiale Tradition, einem zum Himmel stinkenden, von der Tabakindustrie unterwanderten Beamtenapparat vorzustehen  und repräsentierte er weltweit eine föderale Struktur Nikotinindustrie-devoter Länderfürsten,...

Nachtrag 9.Juni2011:

Ja, Herr Bundespräsident a.D., Horst  Köhler,

es hätte Ihnen gut gestanden, dass Sie ob Ihrer Funktion, die Würde und Integrität des verfassungsgegebenen Amtes  "Bundespräsident" mit Ihren Verwicklungen in´s Organisierte Süchtig machens von Kindern "zurückgetreten" wären!
 
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-06/Koehler-Interview-Ruecktritt/komplettansicht

Erst zuschauen wie Kinder süchtig gemacht werden und dann "seltene" Krankheiten erforschen:

Ganz grosses Deutschland!


Bellevue aus der Vogelperspektive.
Im Hintergrund,
im Nebel der Geschichte versunken, die Wehrhaftigkeit der Deutschen Demokratie.
(C) Clas Hillebrand



...so ist er heute standesgemäßer, als Berater in Fragen der Finanzen, für den Präsident der Republique Francaise, Nicolas Sarkozy tätig.


Man mag über Monsieur Sarkozy denken, was man will, beim Schutz vor Tabakrauch gab´s bei unseren chères amies keine Diskussion, sondern Zack-Zack-Tigertechnik:

Liberté, Egalité, Fraternité: 
SCHUTZ VOR TABAKRAUCH an ALLEN ARBEITSSTÄTTEN!

Also, Herr Bundespräsident: "Savoir vivre bald auch für BundesbürgerInnen?"

"Vive les allemands?...des allemands vivants!"


Viel Erfolg und Glück für Ihren weiteren Lebensweg und im Namen des
Commitée.Gone , Internationaler Gedenktag für die Opfer des Nikotin-Lobbyismus vielen Dank für Ihre Zugewandtheit und couragierten Worte!

































(C) Clas Hillebrand

Aus Respekt vor seiner Verfassungsgegebenheit, werden die fern der offiziellen Dienstsitze stattfindenen Tabakopfermahnwachen, welche sich an die Autorität und Souveranität des Bundespräsident  richten, im  Vorfeld  der Gedenkveranstaltung gegenüber dem Bundespräsidialamt selbstverständlich angekündigt.





Angespannte Sicherheitslage in und um Deutschland





















(C) Clas Hillebrand



Das Bundestabakopfermahnmal,  bekannt durch seine absolute Friedfertigkeit bei gleichzeitig brillianter Aussendarstellung der Tabakpolitik der Bundesregierung muss trotz seiner handzahmen Mahnmalinschriften heute leider ausserhalb des äusseren Sicherheitsbereichs bleiben.

Die Damen und Herren von den Einsatzbereitschaften wieder super nett!
 Gruß an die zauberhafte Kollegin aus Rostock, welche sehr zuvorkommend und freundlich ist!
... vielleicht wird das ja mal was, mit einem Kaffee in rauchfreiem Ambiente...

Ergänzung: 25102010 Dem rauchenden Kollegen zum Trost:
Nicht der Moment, wo Sie der (m.W.).: Rechtsanspruch Ihrer KollegInnen auf eine rauchfreie Dienststelle   zur Nikotinaufnahme vor die Türe bittet, ist der, welcher Sie  "Demütigt" (Ihre Worte)

Der "demütigende" Moment, war doch eher der, als es der Tabakindustrie gelang, Sie (als Kind/ Heranwachsenden) an den Rauch zu binden.

Also,... das Tabakopfermahnmal musste dieses mal draussen bleiben und machte sich dann auf den Weg um den Sicherheitsbereich herum , um  der Politprominenz nach der Messe die Gelegenheit zu einer Teilnahme an der Tabakopfermahnwache zu geben.




















(C) Clas Hillebrand


 Foto unten:

Der Bremer Roland und das Bundestabakopfermahnmal, nachdem der  Sicherheitsbereich aufgehoben war.






























(C) Clas Hillebrand


Das bescheidene Engagement am Odem Gottes bedankt sich sehr herzlich für die aufgeschlossene Atmosphäre  auf dem Parkett der Länder- und Regierungsmeile und die freundliche Entgegennahme der Fotos und Infozettel !

Es lebe das Frischluftgebot!


Gestern noch in der Klo-Schüssel der Parteienfinanzierung...




















(C) Clas Hillebrand




















(C) Clas Hillebrand

...heute schon :







Commitée.Gone  , der int. Gedenktag für die Opfer des Nikotin-Lobbyismus, vertreten durch TOM, das Bundes-Tabakopfermahnmal der Herzen, führt vor der EU-Kommission erneut eine Mahnwache durch, um die Sensibilität der EU-Kommission für den Charakter der bundesdeutschen Strategie beim sog. "Nichtraucherschutz" zu schärfen.



















(C) Clas Hillebrand


Leider ist der Platz für Inschriften am Tabakopfermahnmal begrenzt.

Sicherlich hätte dort anlässlich der Nominierung der KandidatInnen für das Amt der/s BundespräsidentIn am heutigen Tag prangen können:

                                                NO
                                      TOBACCO-
                                      LOBBYISTS-

                                 for German President!


TOM meint hiermit die aktuelle Bundesarbeitsministerin Ursula v.d. Leyen, welche mit Ihrem Ressort für  die alltägliche millionenfache Berauchung von BundesbürgerInnen verantwortlich zeichnet. (s.u. Franz Müntefering)

Sicherlich ist Frau von der Leyen, als ehemalige Werbebotschafterin von BAT (British-American-Tobacco) nicht tragbar für das Amt der Bundespräsidentin.

(An dieser Stelle prangte bis zum 25.März 2011 eine "BILD"-hafte Seite 1- Umschreibung bzgl. Ursula von der Leyens Öffentlichkeitsdarstellung bei BAT. Unserem christlichen Bild von der Wandlungsfähigkeit  des Menschen verhaftet, haben wir obige Mahnmal-Inschrift entschärft.)  

Frau von der Leyen, bitte halten Sie Schaden von dem verfassungsgegebenen Amt fern und tragen auch Sie zur Entnikofizierung der Bundesrepublik bei:

                                              Bitte verzichten Sie auf eine Kandidatur!


Dieselbe Bitte gilt natürlich auch Herrn Bundesminister des Innern a.D., Dr. Wolfgang Schäuble, welcher in der abgelaufenen Legislaturperiode nicht müde wurde, den BundesbürgerInnen zu suggerieren, daß sog. "Nichtraucherschutz" Länder-  bzw. Eckkneipenwirte-Sache ist.

Ist
schon traurig genug, dass die Bundesversammlung Christian Wulff zum obersten Repräsentanten der BRD gewählt hat. Einen wie Joachim Gauck, der den Misthaufen mal ordentlich entlüftet, den wollen se nicht,... könnte ja sehr unangenehm werden einen kritischen Geist zu rufen.

Lieber einen, der die Tradition fortsetzt das Deutsche  Unrecht von 1933 bis 1989/90 in seiner "stumpfen Gewalt" als Massstab für staatliche Willkür zu definieren.

A
uf das europäische Haus bezogen, können wir nicht ausschließen, daß "Ländersache" für die über bundesdeutsche Parteien in die verfassungsgegebenen Ämter und Behörden entsandten Strategen der Tabakindustrie, bzw. Geld oder geldwerten Vorteil der Nikotinbarone annehmenden Bundesparteien bedeutet, daß die deutscheste aller europäischen "Lösungen" beim sog. "Nichtraucherschutz", also per Gesetz explizit zu Berauchende zu definieren, zum europäischen Regelwerk werden zu lassen.

Der Fairness und Überparteilichkeit halber geschuldet gilt natürlich:

Egal ob Schwarz, Rot, Gelb, GRÜN  Violett oder Braun :

Fast alle politische Parteien  in der BRD lassen/liessen sich durch die Annahme von Geld / geldwertem Vorteil von der Tabakindustrie vorführen, schwiegen zur oder und predig(t)en in TV-Talks oder über verfassungsgebene Organe z.B: BMAS, BMG  das Propagandalied der "Bund-Länder-Kompetenz-Lösung", welche von Anbeginn Millionen BundesbürgerInnen von einem konkreten (Arbeits-) Schutz vor Berauchung ausgrenzte.

TOM  denkt hier auch ganz konkret an Dr. Edmund Stoiber, einen der Väter der "Mutter aller Reformen",
welcher in der Föderalismuskommission u.a. zusammen mit Franz Müntefering (SPD) die Grundlage für das Auseinanderdriften des Krankheits- und Mortalitätsrisikos zwischen StaaatsdienerInnen auf der Einen und normalsterblicher Bevölkerung (s.: ArbStättV§5)  durch Berauchung am Arbeitsplatz legte.

Franz Müntefering ist als Bundesminister a.D. (für Arbeit  und Soziales)  jener Bundespolitiker, welcher für alltäglich millionenfache Belästigung, Leid und Tod von BundesbürgerInnen durch Berauch am Arbeitsplatz verantwortlich zeichnet und  heute mit der Pflege seiner verschiedenen Gattin hausieren geht. 




















(C) brd-day




Am heutigen Tag stand für TOM auch ein Besuch bei der Deutschen Botschaft zu Brüssel auf dem Protokoll, wo er dem interessierten (Sicherheits-) Personal die
"2. Meseberger Erklärung" mit den besten Wünschen zur Kenntnisnahme an den Herrn Botschafter überreichen durfte.






Unter reger Anteilnahme und Unterstützung , der von einem konkreten Rechtsanspruch auf berauchfreies Arbeiten ausgenommenen Zivilbevölkerung nutze TOM die letze Plenarsitzung des NRW-Landtags vor der Landtagswahl...


... um auf die den Deutschen innewohnende erhebliche politische Energie aufmerksam zu machen.

Neuer Absatz


TOM grüßt die Hoffnungsträger des Humboldgymnasiums / Neuss, aber auch Frank, Lars und die anderen Teilnehmer und InteressentInnen an der Tabakopfermahnwache und dankt denjenigen GesprächspartnerInnen, welche beipflichteten, daß es nicht o.k. ist, per Gesetz   BürgerInnen  zu definieren, welche der Berauchung zu exponieren sind.




9. März 2010 Landtag Düsseldorf


Die Landesregierung des Freistaates Bayern ist zu Gast bei der Landesregierung NRW.

TOM möchte die Herren Ministerpräsidenten darauf hinweisen, daß wir in unserem Bedürfnis auf vorsorgenden Gesundheitsschutz und Gleichbehandlung durch "Staatsgewalt" doch ALLE gleich sind.

"Staatsgewalt?" ...das heißt heute "Kompetenz", zeugt aber nicht unbedingt von kompetentem Handeln.
Gehandelt wird bei der Planung, Finanzierung und Ausrichtung von Parteiveranstaltungen, quasi  Ministerpräsident "to go!"




















(C) Initiative TAV

NRW ist da, wo beim sog. "Nichtraucherschutz" mit  erheblicher politischer Energie das Stammtischniveau des Gaststättenrechts kultiviert wird,  insbesondere aber die Bereithaltung von Atemluft in seiner originären Form an gastlichen Stätten  nicht für notwendig erachtet wird.

In historisch gewachsene Drang zur Beschilderung menschenverachtender Politik, wird in NRW kontaminierte Atemluft in "gesundheitlich unbedenklich" umetikettiert, heißt dann "Nichtraucherbereich", also ein Bereich, in welchem nicht rauchende Menschen Tabakrauch atmen, welcher  aus dem "Raucherbereich" zugeführt wird. 

"Ja, was beschwerst Du Dich, Du kannst doch auch zu Hause bleiben, wenn es Dir nicht passt, daß wir unser Personal und nicht rauchenden Gäste  vollqualmen lassen...!"  oder wie es in bayerischem Amtsdeutsch heißt:

  "Wo hingegen Nichtraucher in ihrer Freizeit ihren Aufenthalt bewusst auswählen können, ist ein striktes Rauchverbot zum Schutz der Nichtraucher nicht notwendig."
oder kurz und bündig:               


Die heutig Mahnwache wollte auf die scheinheiligen politischen und medialen Statements hinweisen, welche derzeit zum sog. "Sponsoring" verlautbart werden.

Beim Tabaklobbyismus, haben doch alle Parteien Nikotin am Stecken.

Wie sonst lässt sich erklären, daß die Berauchpraxis der NRW-Gesetzgebung mit seinen "Ausnahmen" kein Gegenstand von parteipolitischer Stellungnahme im Landtagswahlkampf ist?!

Warum schweigt die Opposition zur selektiven Politik beim sog. "Nichtraucherschutz",... habt Ihr die Hosen voll, weil die Medien die bayerische Landesregierung vorgeführt und zum Einknicken genötigt  haben?

Schweigende Opposition, Nikotingeld-Annehmer, Mitmarschierer!

Oder wie es in der Suchtkrankenhilfe heißt: "CO-Abhängigkeit"...das persönliche Unterordnen der eigenen Bedürfnisse unter die Dominanz des nach Stillung seines Suchtreflexes drängenden Abhängigen.




















(C) Inititiative TAV

Während der Tabakopfermahnwache trat ein Mitarbeiter des NRW-Wirtschaftsministeriums an das Tabakopfermahnmal heran und berichtet auf Nachfrage, daß die Einhaltung des Rauchverbots in seinem Ministerium "rigoros" durchgesetzt werden würde.

Dr. Rüttgers, wieso geht das denn nicht an den Arbeitsstellen normalsterblicher BürgerInnen?!

Leider fiel die avisierte  gestrige Mahnwache vor dem Düsseldorfer Rathaus anlässlich des Int. "Tag der Frau", welche auf die auseinanderdriftende Fertilität zwischen PolitikerInnen und normalsterblichen BürgerInnen durch Berauchung am Arbeitsplatz hinweisen sollte, aus organisatorischen Gründen aus.

Schade, daß Westpol keine Sendezeit für die detaillierte Darstellung der Regierungsstrategie des sog. "Nichtraucherschutz" hat.

 ...Alles muss man selber machen!  


WDR-WESTPOL "Notizen" vom 14.März 2010,

       TOM:          Minute  26:55 bis 27:19

http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=10258

Die heutige Mahnwache widmen wir:

Den PatientInnen und dem Personal, der "geschlossenen" Stationen der psychiatrischen Krankenstationen NRW´s, welche durch unzureichend gesicherte Rauchräume 24/24 h dem Berauch Ihrer MitpatientInnen exponiert sind.

Aber auch die feinen Herrschaften der roten Landesregierungen schicken diese MitbürgerInnen in den Rauch. 




9.Januar 2010

Erinnerungen an die Zeit, als die Abgase der Schwerindustrie die Gesundheit der Ruhrgebietsbewohner beeinträchtigte und kopfschüttelndes Unverständnis für den von der Landesregierung initiierten "Rauchclub  NRW", der einen gastfreundlichen Aufenthalt in der kleinen Kneipe an der Ecke vereitelt und  den Gesundheitsschutz der BürgerInnen aushebelt,  wurden bei den Besuchern der Eröffnungsveranstaltung der "Kulturmetropole" RUHR.2010 wach, als Sie das Bundes-Tabakopfermahnmal (NGO) erblickten.




















(C) Initiative TAV











Bei Eiseskälte und schneidendem Wind , wie dieser dem Politbetrieb im Berliner Lobbyisten-Schach entgegen schlägt, wurde TOM nach dem Aufbau ein special staatsact zuteil ...



(C) Clas Hillebrand



...und wurde von den Sicherheitskräften für seine freie Meinungsäusserung und Handzettelverteilung der Bereich auf der dem Zugang zum "Kulturmetropolen"- Festgelände gegenüberliegenden Strassenseite, fernab des Besucherstroms zugewiesen.

Höchste Sicherheitsstufe:
Wenn sich die Politprominenz angekündigt hat, heute waren neben den BürgerInnen des "Reviers" auch EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso, der Bundespräsident ,  Ministerpräsident Jürgern Rüttgers (der, der sich den eigenen Atemweg rettet und in politischer Runde über die Berauchung von arbeitenden BürgerInnen befindet)
  (C) Clas Hillebrand
                                                                                             
Unter den Gästen soll auch der ständige Vertreter der Nikotinkolonialisierung der
sog. "3" Welt in Berlin, Prof. Dr. Köhrbler anwesend gewesen sein.                                                                                             

Wie bei den allermeisten Tabakopfermahnwachen (99.9%) bleibt jedoch ganz klar  festzuhalten:  Die bundesdeutschen Polizeibeamten sind sehr gut ausgebildete Profis, welche freundlich und respektvoll mit dem Bürger  umzugehen verstehen und  von "oben" geführt werden.   

Zeche
Zollverein,
-5' Celsius,



Polizei- beamte im Schnee- treiben auf der Zufahrt zum Festgelände.






(C)Initiative TAV

Nachdem der Eröffnungsfestakt von "ruhr.2010" begonnen und sich das Sicherheitspersonal zurückgezogen hatte, konnte TOM dann doch noch für die verbliebene halbe Stunde der "Mahnwache für die Opfer des Nikotin-Lobbyismus" die Sonnen-Strassenseite der Meinungsfreiheit beschreiten.























(C) Clas Hillebrand





                                                 9 Jahre 

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